Sternrußtau

Die Diagnose des Sternrußtaus ist sehr einfach:
Befallene Blätter haben unterschiedlich große und unregelmäßig geformte, grauschwarze Flecken mit strahlenförmig auslaufenden Rändern. In der Umgebung der Flecken ist das Rosenblatt meist gelblich oder gelbrötlich verfärbt. Stark befallene Rosen werfen im Lauf des Sommers einen großen Teil ihres Laubs ab und können durch die Pilzkrankheit stark geschwächt werden. Der Pilz überwintert auf den Blättern am Boden. Bereits bei ersten Anzeichen eines Befalls sollten Sie Ihre Rosen mit einem geeigneten Pilzbekämpfungsmittel (Fungizid) behandeln.

Bekämpfung:
Gegen Sternrußtau wirkt zum Beispiel Neudorff Cueva AF Rosen-Pilzfrei . Sinnvoll sind jeweils drei Behandlungen im Abstand von jeweils sieben bis zehn Tagen. Entfernen Sie außerdem alle abgefallenen Blätter sorgfältig aus dem Beet, denn von ihnen kann im nächsten Jahr eine erneute Infektion ausgehen.

Vorbeugende Maßnahme:
Kranke Blätter möglichst frühzeitig entfernen und vernichten. Sternrußtau-Sporen können lange im Boden überdauern. Durch BIPLANTOL® Boden-Aktiv werden die Mikroorganismen im Boden unterstützt und der Sporenabbau im Boden beschleunigt. Wählen Sie für Neupflanzungen robuste und widerstandsfähige Sorten.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, die Rosen vorbeugend zu stärken. Beginnen Sie am besten gleich im Frühjahr, um frühzeitig die Pflanzen zu stärken und den Boden zu vitalisieren. Durch den regelmäßigen und frühzeitigen Einsatz von BIPLANTOL® Rosen NT und BIPLANTOL® Boden-Aktiv wird die Vitalität und die Widerstandsfähigkeit Ihrer Rosen gefördert.

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